Gestern hat mich die Lesung aus Daniel 9,4-10 still gemacht. Nicht, weil Daniel endlich „die anderen“ beim Namen nennt, sondern weil er etwas viel Unbequemeres tut: Er nimmt die Last auf sich.
Daniel gilt als treu, standhaft, gottesfürchtig. Und trotzdem betet er nicht: „Sie haben gesündigt.“ Er betet: „Wir haben gesündigt und Unrecht getan“ (Dan 9,5).
Dieses kleine Wort „wir“ ist kein rhetorischer Trick. Es ist geistliche Reife. Es ist das Gegenteil von moralischer Überlegenheit. Es ist die Identifikation mit dem Volk Gottes – nicht, um Schuld zu verwischen, sondern um sie vor Gott zu tragen. Und genau dort berührt mich Daniel: Er steht vor Gott mit einem Herzen, das nicht spaltet, sondern sammelt. Er bekennt nicht aus Distanz, sondern aus Solidarität.
Vielleicht ist das auch das erste, was heute heilen muss: unser Reflex, sofort Lager zu bilden. Sofort zu wissen, wer „gut“ und wer „böse“ ist. Sofort zu kommentieren, statt die Not vor Gott zu tragen. Sofort zu urteilen, statt zu beten.
Und dann kommt mir ein Satz der heiligen Hildegard von Bingen in den Sinn. Sie spricht davon, dass die Elemente, verletzt durch die Sünden der Menschen, in Unordnung geraten. Das ist keine fromme Dramatisierung, sondern eine geistliche Diagnose: Wenn die Ordnung Gottes im Menschen missachtet wird, bleibt das nicht ohne Echo.
Nicht als billige Erklärung für jedes Leid. Sondern als Hinweis auf eine Realität, die auch der Katechismus kennt: Sünde verwundet nicht nur das Innere, sondern sie zerbricht Ordnung – in uns, in unseren Beziehungen, und sie hinterlässt Spuren bis hinein in die Schöpfung (vgl. KKK 400; 1869). Sünde ist nie nur privat. Sie ist wie Gift, das ausläuft – zuerst im Herzen, dann in Beziehungen, dann in Strukturen, manchmal bis hinein in ganze Regionen.
Und genau so fühlt sich diese Zeit an.
Ob wir wollen oder nicht: Der Krieg kommt bis ins Wohnzimmer. Er steht nicht an der Haustüre und klingelt höflich. Er drückt sich durch den Bildschirm: durch Meldungen, Bilder, Kommentare, Angstmacherei… Und während draussen irgendwo Explosionen sind, bleibt hier der Alltag unerbittlich: Frühstück, Arbeit, Termine, Rechnungen. Diese Spannung frisst sich leise in die Seele hinein.
Am Morgen des 28. Februar 2026 haben Israel und die USA mit Luftschlägen gegen Ziele im Iran begonnen; seither eskaliert die Lage weiter (Stand: 3. März 2026). Und was mich fast ebenso erschreckt wie die Gewalt draussen, ist die Gewalt, die sie drinnen auslöst: im Tonfall, im Denken, im Familienklima, in den Freundschaften…
Die Frage ist nicht nur: Was geschieht in der Welt?
Die Frage ist auch: Was geschieht in mir, während ich zuschaue?
Drei Versuchungen und ein dritter Weltkrieg
In solchen Zeiten stehen wir vor einer Versuchung, die geistlich gefährlicher ist als jede Schlagzeile: Entweder wir rutschen in moralische Empörung und werden innerlich hart – oder wir flüchten in zynische Realpolitik und werden innerlich kalt. Beides ist kein Weg des Evangeliums. Beides macht nicht friedlich. Und gerade in der Fastenzeit, wo Christus uns zur Umkehr ruft, ist das keine Nebensache: Es geht um mein Herz. Um meine Sprache. Um mein Gewissen und um meine Umkehr!
1. Empörung ohne Verantwortung
Empörung gibt mir das Gefühl, auf der „richtigen Seite“ zu stehen – und macht mich gleichzeitig blind für die Mühe der Wirklichkeit. Moralische Erregung ist schnell und laut, jedoch Verantwortung zu übernehmen ist langsam und oft geschieht dies im Stillen.
Und Empörung hat eine perfide Nebenwirkung: Sie kann zu einem moralischen Rausch werden. Ich fühle mich rein, ohne dass ich mich ändern muss. Ich verurteile, ohne dass ich bete. Ich teile, ohne dass ich prüfe. Und irgendwann merke ich: Ich bin nicht friedlicher geworden – ich bin nur lauter geworden.
Frage an mich: Werde ich durch das, was ich lese und sage, innerlich wacher – oder nur aggressiver?
Und noch unbequemer: Trägt mein Urteil Menschen vor Gott – oder entsorgt es Menschen aus meinem Herzen?
2. Realpolitik ohne Gewissen
Die zweite Versuchung ist zynische Realpolitik ohne Gewissen. „Alles nur Interessen, alles nur Macht, alles nur Propaganda.“ Natürlich gibt es geopolitische Interessen und die sind sicherlich auch vorhanden! Und natürlich gibt es Informationskrieg. Und natürlich ist vieles nicht so simpel, wie es uns Schubladendenken verkaufen will.
Aber wer nur noch Interessen sieht, sieht irgendwann keine Menschen mehr. Und wer nur noch „das grosse Spiel“ analysiert, verliert das Zittern vor Gott. Dann werden Opfer zu Zahlen. Dann werden Städte zu Schachfeldern. Dann wird der Mensch austauschbar bzw. zum Bauern auf dem Schachbrett. Und genau dort stirbt etwas im Inneren.
3. Die Wahrheit instrumentalisieren
Es gibt eine Seite der Realität, über die wir nicht romantisieren dürfen: Der Iran ist für viele Christen – besonders für Konvertiten – ein gefährlicher Ort. Berichte über Verhaftungen, Einschüchterung und harte Urteile sind dokumentiert. Das darf man nicht schönreden, nicht relativieren, nicht weichspülen. Gerade Konvertiten und Hauskirchen geraten dabei besonders ins Visier staatlicher Repression.
Aber genau deshalb muss ich es laut sagen: Diese Wahrheit entbindet mich nicht von der Unterscheidung. Sie ist kein Freipass für alles, was politisch oder militärisch geschieht. Christen sind nicht dazu berufen, Parteifahnen zu schwenken. Christen sind dazu berufen, ein Gewissen zu haben.
Und da kommt Daniel zurück: Nicht „sie da drüben“. Sondern „wir“. Das ist keine politische Neutralität. Das ist geistliche Wahrhaftigkeit.
Der dritte Weltkrieg: Der Krieg um unseren Kopf
Und dann ist da noch ein dritter Weltkrieg – einer, den viele unterschätzen: der Krieg um unseren Kopf. Wir leben auch hier in der Schweiz in einem Deutungsraum, der sich gern als neutral ausgibt, aber oft erstaunlich gleich klingt. Wer aus dem Takt fällt, gilt schnell als verdächtig. Und so entsteht Lagerdenken: Entweder bist du „dafür“ oder „dagegen“. Entweder du schreist mit – oder du wirst aussortiert. Ich sage das nicht, um Misstrauen zu säen, sondern um eine alte christliche Tugend zu retten: innere Freiheit.
Ich merke das sogar als Priester: Wie schnell kann ich mich „informieren“ – und merke dann, dass ich nicht genährt bin, sondern aufgeputscht. Das ist nicht Nahrung – das ist Fastfood. News-Fastfood. Es macht kurzfristig satt und langfristig krank. Und wenn ich mich von diesem Fastfood ernähre, statt von der soliden Nahrung des Wortes Gottes, dann wird mein Herz nicht weit, sondern eng. Dann beginnt der Krieg nicht draussen, sondern in mir.
Darum braucht Medienkritik bei Christen nicht zuerst Zynismus, sondern Kriterien. Ganz schlicht. Fast wie eine Gewissenserforschung – nur eben fürs Scrollen:
• Was ist Fakt – und was ist Kommentar?
• Welche Quelle wird genannt – und welche fehlt?
• Welche Worte laden moralisch auf (gut/böse), bevor überhaupt erklärt wird?
• Wird ein Mensch gezeigt – oder nur ein Feindbild?
• Was macht diese Information in mir: Demut, Nüchternheit, Gebet – oder Verachtung, Angst, Hysterie?
Wenn ich das nicht prüfe, werde ich manipulierbar. Nicht nur politisch – geistlich. Denn der Feind unserer Seelen arbeitet selten mit offensichtlichen Lügen. Oft arbeitet er mit Halbwahrheiten, die mein Herz langsam vergiften. Und hier sind wir schon mitten im Dritten Weltkrieg: Der Kampf läuft nicht zuerst über Grenzen, sondern über Deutung, Angst und Bindungen. Wer meinen inneren Kompass verdreht, lenkt am Ende auch mein Handeln. Deshalb braucht es die Unterscheidung der Geister.
Frage an mich: Was ist in mir gewachsen in den letzten Tagen – Fürbitte oder Feindbild?
Was die Schrift öffnet: Klugheit, Lauterkeit, Frieden
Die Schrift nimmt uns nicht aus der Welt hinaus. Sie stellt uns mitten hinein – aber mit einem anderen Geist. Jesus spricht nicht von „Naivität“, sondern von geistlicher Klugheit: „Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt 10,16).
Das ist keine fromme Nettigkeit. Das ist geistliche Überlebenskunst:
Klugheit hält meinen Geist wach, damit ich nicht der Lüge verfalle; Arglosigkeit hält mein Herz rein, damit ich nicht im Hass lande. Beides gehört zusammen – sonst wird Wahrheit hart oder Liebe blind.
Und Jesus nennt selig, wer Frieden stiftet: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9). Nicht: selig, wer Frieden kommentiert. Nicht: selig, wer Frieden verlangt, während er zuhause die Stimmung vergiftet. Sondern: wer Frieden stiftet.
Paulus geht noch tiefer: „Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!“ (Röm 12,21). Das ist nicht naiv. Das ist radikal. Denn es bedeutet: Ich darf nicht das Gift in mir kultivieren, das ich draussen beklage. Und hier trifft sich die Kirchenlehrerin und Heilige Hildegard von Bingen mit Paulus: Die Schöpfung selbst trägt die Wunde mit. „Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.“ (Röm 8,22).
Wenn das stimmt, dann ist es geistlich unheilsam, die Welt zu betrachten, als ginge mich das alles nichts an. Der Leib Christi ist kein Verein, in dem man nur Mitglied ist, wenn es bequem bleibt. Darum ist für mich in dieser Fastenzeit eine Frage zentral: Womit füttere ich mein Inneres? Vom Strom der Schlagzeilen – oder vom Wort Gottes? Von Empörung – oder von Gebet? Von Zynismus – oder von Hoffnung?
Fastenzeit heisst nicht nur weniger Schweizer Schokolade. Fastenzeit heisst: weniger Lärm, damit ich wieder hören kann. Und wenn ich wieder höre, beginnt der Friede innen.
Die Stimme der Kirche in Zeiten der Eskalation
In diesen Tagen hat mich bewegt, was Papst Leo XIV. am 1. März 2026 gesagt hat – nicht als politische Parteirede, sondern als moralische Erinnerung: „Stabilität und Frieden entstehen nicht durch gegenseitige Drohungen oder Waffen, die Zerstörung, Leid und Tod säen, sondern nur durch einen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog.“
Und es tut gut zu sehen: Diese Stimme bleibt nicht abstrakt. Bischof Aldo Berardi ruft dazu auf, zu beten, damit man nicht von der Spirale der Gewalt mitgerissen wird.
Gleichzeitig hört man aus Jerusalem die Sorge, wie sehr Christen im Heiligen Land unter einer Eskalation leiden – nicht nur sicherheitspolitisch, sondern ganz konkret wirtschaftlich und gesellschaftlich.
Kirche ist hier nicht hysterisch und nicht kalt. Die Kirche ist betend, realistisch, menschenwürdig. Und die Kirche erinnert uns an Kriterien, die nicht verhandelbar sind. Der Katechismus spricht sehr klar über Frieden, Gewalt, Verantwortung und die strengen Bedingungen legitimer Verteidigung (KKK 2307–2317; besonders 2309: schwerer und sicherer Schaden; letzte Möglichkeit; Aussicht auf Erfolg; Verhältnismässigkeit). Und wie schon Augustinus sinngemäss erinnert: Selbst wo Verteidigung moralisch möglich ist, darf das Ziel nie etwas anderes sein als der Friede. Und das Zweite Vatikanische Konzil mahnt: Frieden ist mehr als Abwesenheit von Krieg – er ist ein Werk der Gerechtigkeit und eine Aufgabe, die ständig neu errungen werden muss (Gaudium et Spes 78).
So lerne ich, nicht in Schwarz-Weiss zu denken: Unrecht beim Namen zu nennen, ohne den anderen zu entmenschlichen; Interessen wahrzunehmen, ohne das Leid zu relativieren; nüchtern zu urteilen, ohne das Herz zu verhärten.
Und ja – ich denke dabei auch an Maria, als Mutter, die uns zu Christus führt. In Međugorje wird sie seit Jahrzehnten als „Königin des Friedens“ angerufen, und die Botschaft trifft einen Nerv: Frieden beginnt im Inneren, dort, wo das Herz wieder Gott gehört.
Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat der geistlichen Erfahrung rund um Međugorje mit einer Note einen kirchlichen Rahmen gegeben: Es werden geistliche Früchte anerkannt und öffentliche Akte der Frömmigkeit ermöglicht, ohne damit die Übernatürlichkeit der behaupteten Erscheinungen zu bestätigen. Und genau das ist hier entscheidend: Maria sammelt nicht um sich, sondern führt zu Christus – und zu jenem Frieden, der nicht zudeckt, sondern verwandelt.
Und nebenbei ganz konkret: Im Mai werden wir Exerzitien in Međugorje durchführen – ich freue mich darauf und lade herzlich dazu ein. Wer möchte, kann auch individuell anreisen und die Unterkunft selbst wählen. Doch zurück zum Thema.
Was das heute von mir verlangt:
Der Krieg darf nicht in meinem Haus weitergehen
Ich kann den Krieg nicht stoppen. Aber ich kann verhindern, dass er in meinem Haus weitergeht.
Das beginnt erschreckend konkret: bei meinem Tonfall. Bei meiner Geduld. Bei meinem Umgang mit Widerspruch. Bei meiner Bereitschaft, Unrecht zu benennen, ohne den anderen zu entmenschlichen. Frieden ist nicht sentimental. Er ist der härteste Realismus. Denn die Familie ist die erste Schule, in der ein Mensch lernt, was Konflikt bedeutet: schreien und gewinnen – oder hören und verstehen. Wenn dort alles bricht, wird später auch Gesellschaft brüchig.
Wer Frieden will, muss Frieden üben – und zwar dort, wo es weh tut: im Kleinen. Drei einfache Worte, die der verstorbene Papst Franziskus Familien ans Herz gelegt hat, sind dabei keine Magie, aber sie sind wie eine tägliche Beichte des Herzens: Danke. Bitte. Entschuldigung.
„Dankbarkeit“ befreit uns vor allem von Neid und Eifersucht, weil sie aufhört, alles als selbstverständlich zu nehmen. Und das „Bitte“ – gemäss dem Evangelium – stellt den anderen immer wieder höher als mich selbst: nicht als Unterwerfung, sondern als bewusste Liebe. Die „Entschuldigung“ zieht dem Streit den Stachel; erst so wird ein Neubeginn überhaupt möglich. Und plötzlich ist ein Streit nicht mehr eine Schlacht, die gewonnen werden muss, sondern ein Ort, an dem Liebe wachsen kann – wenn wir ihr die Chance geben.
Und ja: Dazu gehört in der Fastenzeit auch eine schlichte Medien-Askese. Nicht als Ignoranz, sondern als Freiheit. Wenn ich merke, dass mich Nachrichten innerlich vergiften, dann ist das ein geistliches Warnsignal. Dann brauche ich nicht noch mehr „Input“, sondern Umkehr. Dann ist es Zeit, den Tropf zu wechseln: weg vom News-Fastfood, hin zur soliden Nahrung. Wort Gottes. Stille. Rosenkranz. Beichte. Eucharistie.
Passt die Eucharistie hier hinein? Ich glaube: ja, sehr gut – aber nicht als fromme Kulisse. Die Eucharistie ist das Gegenteil von Krieg. Krieg zerreisst Gemeinschaft. Christus gibt sich hin, um Gemeinschaft zu stiften. Ignatius von Antiochien nennt das gebrochene Brot „ein Heilmittel zur Unsterblichkeit“. Wer den Leib Christi empfängt und gleichzeitig Entmenschlichung kultiviert, hat innerlich etwas getrennt, was zusammengehört.
Am Ende: Zurück zu Daniels „wir“
Wenn ich mich geistlich nicht sammle, werde ich entweder zynisch oder hysterisch. Und beides ist ein Sieg des Bösen. Christus will nicht, dass ich mich in Gefühle verliere oder innerlich abstumpfe. Er ruft mich zurück in die Umkehr, in ein erwachsenes Gebet – und in ein Herz, das tragen kann. Darum will ich Daniel nochmals vor Augen setzen: als der Mann, der treu ist – und trotzdem bekennt: „wir“.
„Wir haben gesündigt“ (Dan 9,5).
Und zugleich hält er fest: „Aber der Herr, unser Gott, schenkt Erbarmen und Vergebung.“ (Dan 9,9).
Vielleicht ist das die geistliche Aufgabe dieser Tage: dass unser Gebet erwachsen wird. Nicht als Reflex auf Schlagzeilen, nicht als Ventil für Ärger, nicht als Beruhigungspille. Sondern als ein stilles, tragfähiges Davorstehen vor Gott – mit einem „wir“, das sich nicht herausredet, und mit einem „ich“, das nicht nur auf andere zeigt. Eine Fürbitte, die Lasten trägt. Ein Bekenntnis, das nicht zerdrückt, sondern aufrichtet, weil es uns in die Wahrheit stellt. Und ein Herz, das klar sieht, ohne hart zu werden.
Zum Schluss drei Fragen, die nicht bequem sind, aber heilsam:
• Wo sagst du gerade „sie“ – oder auch „ich“ – und Gott lädt dich ein, „wir“ zu sagen?
• Was wird in dir durch die Nachrichten grösser: Liebe oder Verachtung?
• Was wäre heute ein erster kleiner Schritt zurück zur inneren Freiheit, damit Christus in deinem Wohnzimmer atmen kann?
One Response
Grandios. Danke Don Philipp für diese Worte. Das Problem der Welt ist die Gottesferne der Menschen. Sie führt ins Chaos in die Unordnung. Und Fasten heisst sicher auch weniger Konsum, aber in erster Linie: mehr Stille, mehr Gebet, mehr Nähe und verweilen bei Gott.
Gelobt sei Jesus Christus….